Vom umgekippten Energydrink über dem Mischpult bis zum DDoS-Angriff. Das sind die größten Risiken für Streamer und wie du dich absicherst.


Viele Gamer glauben, dass die normale Hausratversicherung bei einem zerstörten Setup automatisch einspringt. Das ist ein teurer Irrtum. Die Hausrat greift in der Regel bei Leitungswasser, Feuer, Sturm oder Einbruchdiebstahl. Ein geworfener Controller zählt definitiv nicht zu diesen Gefahrenquellen.
Wenn du aus Frust dein Peripherie-Gerät zerstörst, sprechen Versicherer von "Vorsatz" [1]. Bei Vorsatz zahlt in Deutschland keine Versicherung. Anders sieht es aus, wenn du beim Jubeln über einen Epic Victory mit dem Arm gegen den Kaffeebecher schlägst und dieser sich über das Mainboard ergießt. Das fällt unter grobe oder leichte Fahrlässigkeit [2].
Damit es gar nicht erst zum Totalausfall kommt, helfen einfache Setup-Anpassungen:
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Normale Policen klammern teure Gaming-Setups und "digitale Missgeschicke" im Kleingedruckten oft aus. Genau hier setzt die BreachBunny Hardware-Protection an. Wir wissen, dass ein Custom-Build-PC oder ein Streamer-Setup schnell den Wert eines Kleinwagens erreicht.
Unsere Protection schützt dich bei den häufigsten Fails:
Wichtig: Auch bei uns ist mutwillige Zerstörung (wie der bewusste Controller-Wurf) ausgeschlossen – No-Scope-Snipen können wir nicht versichern. Aber bei grober Fahrlässigkeit lassen wir dich nicht hängen. Die Schadensmeldung läuft komplett digital über dein Dashboard ab. Kein Papierkram, kein Warten in der Hotline, damit du schnell wieder online bist.
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